Pressestimmen

„United States of Hoodoo” ist eine erhellende, spaßige und vor allem wunderbar positiv gestimmte Dokumentation über die schwarzen Wurzeln amerikanischer Kultur.
> Filmstarts.de
Spannendes Thema – höchst sehenswert!
> Bayrischer Rundfunk, Kino Kino
Ein faszinierendes, gleichsam hypnotisches Road-Movie.
> Nordkurier
Ein Plädoyer für kulturelle Vielfalt, die sich nicht in den üblichen Stereotypen manifestiert.
> Kino.de
Ein dokumentarisches Road Movie, das aufmerksam und zugleich entspannt nach den Wurzeln urbaner Kreativität forscht.
> Filmdienst
Sind wir alle Bürger der “United States of Hoodoo”? Ist unser Alltag von Elementen des Voodoo durchdrungen? Das behauptet jedenfalls Darius James. Und es stimmt. Jeder kennt die Rhythmen der Yoruba aus Westafrika, auch wenn er nie einen Voodoo-Tempel besucht hat. Sie sind in der elektronischen Clubmusik ebenso zu finden wie in lateinamerikanischen Modetänzen oder den Songs über den magischen “Hoodoo Man” im Blues. Die globalisierte Popkultur ist durchzogen von Elementen, die weder christlich noch säkular sind, die Heiliges und Profanes, Kirche und Karneval, Arbeit und Leben verbinden. Das funktioniert, obwohl viele von ihrer spirituellen Herkunft und ihren afrikanischen Wurzeln wenig wissen. (…)
James’ und Hardts Film erinnert uns daran, dass sich die Kultur der Gegenwart aus verschiedenen Quellen speist.
> SPIEGEL ONLINE
Zu sich kommt United States of Hoodoo dann tief im Süden, im ländlichen Missouri und im Post-Katrina New Orleans. Natürlich hat auch the South einen festen Platz in der amerikanischen Mythologie. Clint Eastwood hat hier in seinem Charlie Parker-Film Bird das schwüle, brodelnde (Gegen-)Amerika verortet: der Süden als das kollektive Unbewusste, aus dem sich die Metropolen der West- und Ostküste energetisch speisen. Das kreolische, hybride New Orleans ist nicht nur die Wiege des Jazz, sondern auch des Voodoo.
> DIE ZEIT
Überraschende Fakten, faszinierende Orte und Personen, großartige Musik plus eine mitreißende Familiengeschichte. So soll eine Doku sein.
> Bild.de
Ein lebendiges Porträt der afroamerikanischen Subkultur. Nicht verpassen!
> Prinz Frankfurt
Futter für die Seele.
> Neues Deutschland
Eine Einladung zu einem Perspektivwechsel und einer anderen Art von Erkenntnissuche – eine Aufforderung, Geschichte von unten und vom Widerstand her zu denken.
> Critic.de
Gemeinsam mit dem Filmemacher Oliver Hardt liefert Darius James einen subjektiven, aber modernen, erhellenden und teils witzigen Blick auf ein Phänomen, das sonst von Klischees und Vorurteilen überfrachtet ist.
> Fluter - Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung
Auf seiner Reise trifft Darius James Musiker und Voodoo-Priester, Sammler und Geschichtenerzähler. Sie alle werden zu seinen persönlichen Reiseführern in einem entspannten Roadmovie über spirituelle Ursprünge und kulturelle Identität. Empfehlenswert!
> Deutschlandradio Kultur
Mit Darius James als Erzähler, Zentrum und Star hat Hardt einen idealen Chronisten engagiert. Der Autor, der bereits bei der TV-Doku „Black Germanny” mit Hardt zusammenarbeitete, wirkt mit seinen Dreadlocks und T-Shirts einerseits wie der schwarze Bruder des Dudes aus dem Coen-Kultklassiker „The Big Lebowski”. Andererseits entpuppt er sich schnell als redegewandter Spät-Beatnik, der spannende Bewusstseinsstrom-Monologe hält. Besonderes Augenmerk legt James auf die Hoodoo-Kultur, eine Melange aus afrikanischer und indianischer Naturreligion. Davon erzählt er ohne jeglichen Esoterik-Kitsch, stattdessen hört man seinem rhythmischen Sprachjazz einfach gerne zu. So sympathisch wie James ist auch die Seite von Amerika, die Hardt hier zum Vorschein bringt – weit jenseits absoluter Entwürfe, polternder Weltpolizei oder naiver „Obamamerica”-Utopie.
> Filmstarts.de
Begleitet von elektrisierender, vor Energie strotzender Musik, bietet der Film hochinteressante Einblicke in die Inspirationsquellen der lebendigen afroamerikanischen Kunstszene.
> Kinozeit.de
Auf, in ein unsichtbares Amerika! Darius James begleitet diesen sehenswerten Roadtrip mit großartigen literarischen Off-Texten und macht den Dokumentarfilm auch in dieser Hinsicht zu einem Genuss. Fazit: Extrem gelungen!
> brutstatt.de